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Tempo-70-Zone auf der Tagebaurandstraße L264

Fotolia 65994994 MIm Juni 2014 hat die sich CDU Fraktion in einem Antrag für eine Temporeduzierung auf der L264 im Straßenabschnitt entlang der Ortslage Merzenich eingesetzt. Dieses Schreiben wurde durch die Verwaltung am 15.07.2014 an die entsprechende Behörde weitergeleitet. Bisher gab es durch die Baumaßnahmen ein Tempolimit, das vor wenigen Wochen aufgehoben wurde. Die Fraktion unterstreicht hiermit noch einmal ihren Antrag aus 2014 und beantragt, dass die Gemeinde Merzenich erneut bei Straßen NRW und dem Kreis Düren mit größten Nachdruck für die Einrichtung einer Tempo-70-Zone auf der Tagebaurandstraße L264 entlang der Ortslage Merzenich und des Umsiedlungsortes Morschenich-Neu eintritt. Flankierend wird der Kreis Düren bzw. die Kreispolizeibehörde gebeten, Überwachungen der zulässigen Höchstgeschwindigkeit durchzuführen. >Antrag

Aktive Beteiligung der Gemeinde Merzenich am Gestaltungsprozess

imagesSGW2N10BIn der Innovationsregion Rheinisches Revier (IRR) werden Leitbilder, Projekte und Konzepte entworfen, um die Region und ihre Kommunen weiter zu entwickeln. Von besonderer Bedeutung ist die Entwicklung von strategischen Handlungsräumen in der Innovationsregion. Einer dieser Innovationsräume ist der Bereich „Hambach-Süd“, der die Gemeinden Merzenich, Nörvenich und Kerpen umfasst. Mit Blick auf die Anstrengungen zum Artenschutzprogramm und der im Rat vorgestellten Maßnahmen zur Aufwertung des Landschaftsfreiraumes zwischen Merzenich, dem Wohngebiet Auf der Heide und Golzheim wurden auch schon erste Maßnahmen auf den Weg gebracht, die die CDU-Fraktion sehr begrüßt und unterstützt. Der CDU-Fraktion ist wichtig, dass im weiteren Fortgang eine intensive Teilhabe der Gemeinde Merzenich am IRR-Prozess im Innovationsraum „Hambach-Süd“ stattfindet. >Antrag

Eckpunkte für die städtebauliche Weiterentwicklung Merzenichs

Fotolia 75392254 MIn der Ratssitzung vom 18.12.2014 wurde einstimmig beschlossen, ein wohnungsbaupolitisches Gesamtkonzept zu erarbeiten (s. Antrag SPD). Um zur zügigen Erarbeitung diese Gesamtkonzeptes beizutragen, hat die CDU Fraktion Eckpunkte erarbeitet, die der Ausgestaltung dieses Gesamtkonzepts dienen. Merzenich muss sich im Rahmen seiner städtebaulichen Entwicklung auf den demografischen Wandel einstellen. Laut KDA-Gutachten (siehe S. 15 f.) erfährt unsere Gemeinde bereits heute eine überproportional hohe Abwanderung der jungen Bevölkerung und einen überproportional hohen Zuzug älterer Bevölkerung. Außerdem lässt der Landesentwicklungsplan NRW die Erschließung neuer Baugebiete nur noch in engen Grenzen zu. Deshalb müssen im Rahmen der städtebaulichen Entwicklung unserer Gemeinde alle Anstrengungen unternommen werden, die Rahmenbedingungen für eine ausgewogene Altersstruktur zu schaffen. Diese ist wichtig für den Fortbestand von Vereinen, der sozialen, schulischen Infrastruktur sowie der Nahversorgungsinfrastruktur. Hierzu ist eine familienfreundliche Politik eminent wichtig. Sie sichert auch solide Gemeindefinanzen. Ziel sollte es sein, dafür vorrangig weitere familienfreundliche Wohnangebote zu ermöglichen. >Antrag

Altersgerechtes Wohnen in Golzheim

GolzheimIn der Ortslage Golzheim wohnen viele ältere Menschen. Die baulichen Voraussetzungen im älteren Hausbestand sind vielfach nicht auf Barrierefreiheit ausgerichtet. Viele der älteren Golzheimerinnen und Golzheimer möchten jedoch möglichst lange in ihrem Heimatort leben. Die CDU beantragt daher die Prüfung der Möglichkeiten zum Bau barrierefreien/seniorengerechten Wohnraums für Golzheim. Dazu gehören die Prüfung geeigneter Flächen, die Prüfung der bauplanerischen Voraussetzungen für den Bau und die Anfrage bei Wohlfahrtsverbänden/Pflegediensten nach einer möglichen Betreuung. Zudem fordert die CDU, die Senioren über die Möglichkeiten zur Anpassung des bestehenden Wohnungraums in barrierefreien oder barrierearmen Wohnraum zu informieren. >Antrag

Bericht über die Seniorenarbeit und Ausarbeitung eines weiterführenden Konzepts

Fotolia 63589995 MSeit 2009 hat die Gemeinde Merzenich einen Seniorenbeauftragten. Im November 2011 hat Herr Staab im Rat über seine Arbeit berichtet. Seit 2011 ist die Freizeitgemeinschaft 55+ gewachsen und engagierte, ehrenamtlich arbeitende Senioren organisieren viele der angebotenen Aktivitäten selbst. Die CDU beantragt, dass der Seniorenbeauftragte der Gemeinde über den Sachstand und die Fortschritte der Seniorenarbeit seit 2011 berichtet und weiterführende Konzepte und Projekte vorstellt. Ziel der Konzepte sollte u.a. sein, Senioren in allen Ortteilen der Gemeinde zu ermöglichen, möglichst lange in ihrer vertrauten Umgebung leben zu können, so wie es zeitgemäße Ausarbeitungen entsprechender Fachbehörden vorschlagen (s. Tagung Kreis Düren am 22.01.2015). >Antrag

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